Sonntag, 29. Mai 2016

Tomaten-Kräuterbutter


Die Grillsaison hat längst begonnen und ich liebe sie! Leider haben wir keinen Balkon und keinen Garten und freuen uns dann umso mehr, wenn wir zum Grillen eingeladen werden. Hm... der Duft der Kohle ist schon so toll. Fühlt sich so nach Urlaub und Sommer an. So empfinde ich es immer.

Ich habe euch ein perfektes Mitbringsel für eure nächste Grillparty mitgebracht. Es geht schnell, einfach und schmeckt ganz toll.

Auch vor einiger Zeit gab es bei mir bereits eine leckere Tomatenbutter. *Hier könnt ihr noch einmal nach schauen. Die Butter ist so lecker und wie ich gerade feststelle, ist der Post schon echt alt! Zeit für neue Bilder, Zeit für neue Rezepte.

250g weiche Butter
1 Hand voll frischer Basilikum
1 Hand voll frische Petersilie
Saft einer halben Zitrone
2 EL Tomatenmark
Chiliflocken
bunter Pfeffer
Salz
Gewürze nach Belieben (zB. Curry oder Paprika)

Das Basilikum und die Petersilie fein schneiden und mit allen restlichen Zutaten vermengen. Die Gewürze gebe ich von der Menge her bewusst nicht an, weil ich der Meinung bin, dass es jeder anders mag. Der eine mag es schärfer lieber, der andere mag es gerne salziger usw..

Ich verühre alles mit meinem Handmixer (Schneebesenaufsatz) zu einer geschmeidigen Masse. Dafür verwende ich meinen Handmixer. Ihn habe ich schon fast 5 Jahre und er läuft noch wie am ersten Tag. Übrigens habe ich mich bewusst Zwiebeln oder Knoblauch weg gelassen, weil es einfach auch mal lecker ist, wenn man keine Fahne nach dem Essen hat! :D hahaha..






















Die Butter hält sich in einem verschlossenen Behälter ca. 4 Tage, aber ich wette, dass sie an einem Grillabend komplett verputzt ist. Sie passt total gut auf jeglichen Broten und auch zu Grillgemüse und Fleisch. Besonders hübsch finde ich Aufstriche immer in Gläsern.

Übrigens ist der letzte Post vom Pellkartoffelsalat, mit dem Snapchat Video so gut angekommen, dass ich euch diesmal wieder ein kleines Video vorbereitet habe, was ich neulich auf Snapchat hochgeladen hatte. Bitte achtet nicht auf die miserable Qualität, aber wer Snapchat kennt, weiß dass es echt schwer ist mit einer Hand zu filmen und mit der anderen zuzubereiten. Darüber hinaus hat man immer nur 10 Sek Zeit. Ich hoffe euch gefällt es trotzdem:


Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Anschauen des Videos und der Zubereitung der Tomaten-Kräuterbutter!


Sonntag, 22. Mai 2016

Pellkartoffelsalat mit Gemüse Nr.1


Es war nichts zum Abendessen geplant.. Ich hatte mal wieder keine Idee, was ich kochen soll. Muss ich eigentlich immer kochen, wenn ich von der Arbeit komme? Gibt es bei euch immer etwas Warmes zum Abendessen? Bei mir jedenfalls nicht. 

Hin und her überlegt, dachte ich an einen Salat mit viel Gemüse. Einen Kartoffelsalat könnte ich auch noch mal machen. Hm... So kombinierte ich meine Gedanken und vereinte sie zu einem Pellkartoffel-Gemüse Salat. Eher so in Richtung Freestyle, weil ich nämlich so gerne neue Dinge ausprobiere und mit diesem Salat voll ins Schwarze getroffen habe! Ausgeflippt, eine außergewöhnliche Zusammenstellung, -genau mein Ding- 

Muss es eigentlich immer alles nach dem Standart laufen? Muss ein Kartoffelsalat immer nur mit Eiern und Mayo sein? Oder vieilleicht mit Essiggurken und Zwiebeln? Vielleicht mit Essig-Öl und Speck?

Heute nicht, denn es ist ein ausgeflippter Kartoffelsalat-Tag!


Vorweg: 

Ihr könnt auch anderes Gemüse nehmen, oder auch das ein oder andere Gemüse weg lassen. Hier beschreibe ich meinen Kartoffelsalat, den ich definitiv genau so wieder machen möchte!

Die Mengenangaben sind in "ca Angaben" zu sehen und ihr könnt in meinem Video sehen, wie viel ich genommen habe. Hab ich Video gesagt!? Haha.. ja genau. Ein Video von mir für euch. Es ist zusammengeschnitten aus den 10 Sekunden Videos von Snapchat. Auf Snapchat heiße ich Froilein_Pink. Nicht jeder hat einen Account dort und ich finde auch nicht dass man überall sein muss. Deshalb habe ich hier eine kurze Zusammenfassung. Wer Snapchat kennt, weiß dass man immer nur 10 Sekunden für ein Video nutzen kann, also habe ich sie aufgereiht, um euch diesen Salat, den ich meinen Followern auf Snapchat gezeigt habe, auch euch zu zeigen. Gut, oder? Bitte entschuldigt die schlechte Qualität und eben die Zusammenschnitte, ich habe das Beste versucht rauszuholen. Nachdem ich auf Snapchat so viele Nachrichten erhalten habe, dass ich über diesen Salat etwas schreiben sollte, konnte ich mir eben nicht verkneifen, das Rezept hier zu verewigen.

Übrigens war das Video im Vorhinein nicht geplant für diesen Beitrag zu verwenden, deshalb freu ich mich umso mehr über euer Feedback auf Snapchat!!!! <3

Ihr braucht:

Salat:
2 große Möhren
1 Zucchini
1 Paprika
1 Zwiebel
1 gute Hand voll getrocknete Tomaten
1/2 Bund Radieschen
12 Kartoffeln
2 Tomaten

Gewürze:
Curry
Chili
Salz
Zucker
Pfeffer
Thymian
Rosmarin

Salatsauce:
Essig
Öl
Zucker
Salz
Pfeffer
Curry
Basilikum
Sahne
Joghurt
Senf

Öl zum Braten

Die Anleitung vom Salat, findet ihr also heute ausnahmsweise mal als Videoanleitung! :)

Was meint ihr, findet ihr es gut?


Der Salat passt super zum gegrillten Essen oder einfach mit einem leckeren Stück Fleisch oder Vegetarisches aus der Pfanne. Da der Salat, nachdem er durchgezogen ist noch besser schmeckt, ist er wunderbar vorzubereiten und wird sicherlich auf der nächsten Party der Renner!

Vielleicht auch als Mitbringsel beim nächsten Public Viewing :)

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Anschauen des Videos und beim Zubereiten!

Dienstag, 17. Mai 2016

Erdbeertorte mit Tonkacreme


Herr F. hatte Geburtstag. Wie jedes Jahr, wünschte er sich einen schlichteren Kuchen, da er am liebsten die einfachen Dinge mag. In der Regel gibt es dann Apfelkuchen, Streuselkuchen oder Käsekuchen. Dieses Jahr sagte er mir, dass er sich einen ganz simplen Erdbeerkuchen wünscht, - am liebsten mit Mürbeteig. 

Naja.. ich dachte nur, hm.. ist was trocken, oder? ICH: "Soll ich nicht lieber einen Rührteig machen und da dann Pudding und Erdbeeren drauf machen?" ER: "Nein, ich möchte auf jeden Fall einen Mürbeteig als Boden haben und wenn dann nur wenig Pudding.." ICH: "Soll ich vielleicht den Boden mit Nougatcreme bestreichen?" ER: "Nein, ich möchte wirklich nur einen einfachen Erdbeerkuchen!"

                                            -ALLES KLAR, let´s go!-

Ok, ich überlegte, wie ich den Kuchen am besten zubereiten könnte. Ich verwende unheimlich gerne meine 22er Springform, weil sie von der Größe her ein Mittelding groß und klein ist. Dieses Rezept würde aber auch in einer größeren Form funktionieren. Ihr braucht nur ein paar mehr Erdbeeren, aber keinen Guss, Teig oder keine Creme mehr!!!


Tipp:
Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen Trick und Tipp, den ich euch mitgeben kann. Ich habe nämlich einige Dinge, die ich vielleicht etwas anders mache als "normal". 

Mürbeteig:
1 Prise Salz
80g Zucker
75g Butter
1 Ei
175g Mehl
etwas Abrieb einer Tonkabohne (geht auch mit Vanille)

So funktionierts:
Den Mürbeteig habe ich 2 Tage vorher zubereitet und in den Kühlschrank gelegt. Mürbeteig hält sich ja grundsätzlich gut darin, aber ich mache es eigentlich immer so, dass ich ihn mind. ein paar Stunden vor Verwendung zubereite, weil ich das Gefühl habe, dass er sich besser verarbeiten lässt und besser schmeckt. Ihr nehmt alle Zutaten und verknetet sie mit den Händen zu einen geschmeidigen Teig. Dann packt ihr ihn in Frischhaltefolie und ab damit in den Kühlschrank.

Einen Tag vor dem Verzehr des Kuchens, backe ich den Teig immer ab. Dafür lege ich grundsätzlich die Form mit Backpapier aus. Aus dem Grund weil ich sicher sein möchte, dass ich ihn im Nachhinein auch wieder heraus bekomme. Hier für rolle ich eine große Fläche aus und lege sie auf den Boden der Form, rolle dann mehrere "Würste" und lege sie als Rand aneinander und presse sie dann an den Rand der Springform nach oben. Ihr könnt den Rand auch ganz weg lassen, ich mag es lieber, da die Creme auch so einen sichereren Halt hat. Ihr müsst den Teig nicht blind backen, da der Rand nur ca 1,5cm hoch sein muss. Also alles halb so wild. Jetzt aufgepasst: ich stelle die fertig vorbereitete Springform mit dem ausgelegten Teig ca. 15 Min in den Tiefkühler. Währenddessen stelle ich den Ofen auf 170 C° Umluft an. Nach 15 Min ist der Teig schön fest und sollte dann mit mehreren Gabelstichen versehen werden, so dass er gut Luft bekommt und nicht aufreißt oder hoch kommt und zerbricht. Nach ca. 15 Min ist der fertig. Bitte kontrolliert aber regelmäßig euren Ofen. Sobald der Teig goldig ist, ist er fertig. Der Teig kann jetzt einfach bis zum nächsten Tag so stehen bleiben. Bitte Ring und Backpapier drinnen lassen!!!

Tonkacreme:
1 Pck. Vanillepuddingpulver für 500ml Pudding
360ml Milch
Zucker
1/2 Tonkabohne (geht auch mit einer halben Schote Vanille)
90g Frischkäse

Nun bereitet ihr die Tonkacreme vor. (Einen Tag vor Verzehr des Kuchens). Ihr kocht nach Packungsanweisung den Pudding, nur dass ihr statt 500ml nur 400ml Milch nehmt. Ihr könnt selbst entscheiden, wie viel Zucker ihr rein gebt. Ich mache ihn immer recht süß, weil ich finde dass es einfach so sein sollte!! :) Den Pudding verfeinert ihr mit dem Abrieb einer halben Tonkabohne und deckt den Pudding mit Folie, direkt auf die Masse ab. So entsteht keine Haut! Sobald er abgekühlt ist, stellt ihr ihn kalt.

Am Tag des Verzehrs, rührt ihr den Pudding mit einem Handmixer glatt und gebt den Frischkäse dazu. Vorher rührt ihr den Frischkäse auch ein wenig glatt, sonst habt ihr kleine Klümpchen.

Wichtig: bitte rührt den Frischkäse nicht zu lange unter die Creme, sonst wird sie nicht mehr fest. Ich habe jetzt da noch Zucker zu gegeben. Ihr könnt natürlich selbst entscheiden, wie viel ihr dazu gebt. 
Die Creme verteilt ihr nun auf dem Tortenboden. Bitte lasst die Springform zu und auch das Backpapier noch drin. 

Für den Belag:
ca. 700g Erdbeeren (schön rot und reif)
2 Tütchen roten Tortenguss
ca. 450 ml Apfelsaft
Zucker

Die Erdbeeren werden nun gewaschen und halbiert. Ich fange immer in der Mitte des Kuchens an und belege dann immer weiter im Kreis nach außen, bis die Form gut ausgefüllt ist.

Nun rühre ich den roten Tortenguss in  weniger Apfelsaft/Flüssigkeit, als auf dem Tütchen steht. In meinem Fall hätte ich auf 2 Tütchen 500ml nehmen sollen. Ich nehme weniger Flüssigkeit, damit der Guss minimal fester wird und die Erdbeeren gut zusammen hält. Zucker gebe ich je nach Süße der Erdbeeren dazu. Sind sie süß, weniger, sind sie säuerlicher, mehr! Nun fange ich bereite ich den Tortenguss zu, wie auf der Packung steht, nur eben mit den Zutaten wie oben beschrieben. Dann nehme ich Esslöffel für Esslöffel und gebe ihn von der Mitte aus angefangen über die Erdbeeren. Die Springform ist noch immer nicht vom Rand befreit, auch das Backpapier sollte noch drin bleiben. Wenn ihr den Tortenguss gut verteilt habt, kann es durchaus sein, dass ihr je  nach Größe der Form etwas übrig habt. Ich hatte bei meiner 22er Form etwas Guss übrig. Ist aber nicht so schlimm. Jetzt bleibt die Erdbeertorte so lange in der Form, bis der Guss komplett abgekühlt ist und danach für mind. 60 Min im Kühlschrank war.

Ihr könnt jetzt bedenkenlos den Rand der Form lösen, das Backpapier drumherum und den Boden der Form mit dem Backpapier abnehmen. Im besten Fall, könnt ihr jetzt einen tollen Rand an der Torte sehen, der unten den Mürbeteig zeigt, mittig die Creme und oben die roten Erdbeeren.

Ich bin froh dass ich nicht doch noch einen aufwendigen Rand aus Schokolade oder sonstiges hergestellt habe.

                              - Meistens sind die einfachen Dinge die leckersten! -

Der Kuchen sollte kalt stehen. Er hält sich je nach Zustand der Erdbeeren ca. 2 bis 3 Tage. Bei uns war er direkt komplett weg.

Ich hoffe dass ich euch vielleicht den ein oder anderen Kniff zeigen konnte. Wenn ihr Fragen habt, bin ich für euch da!


Dienstag, 3. Mai 2016

Plundertaschen mit Apfel und Pudding



























Der Tag ist gerettet, wenn das Wetter toll ist. Für mich jedenfalls. Ich fahre so gerne bei uns in der Gegend mit dem Fahrrad durch die Wälder und nehme dabei tiefe Atemzüge der frischen Luft mit. Im Moment muss ich durch meine Pollenallergie nur mehrfach davon nießen, aber was solls. ....

Mit verschnupfter Nase komme ich zu Hause an und möchte gerne ein feines Leckerchen genießen. Pah... da habe ich doch glatt was vorbereitet. Perfekt zum Kaffee und mit viel Liebe. Für solch feine Dinge nehme ich mir immer etwas mehr Zeit, da gerade der Teig etwas mehr an Aufwand bedarf. Im besten Fall habt ihr an dem Nachmittag keinen Besuch da, weil die Leckereien so lecker sind, dass ihr sie ganz egoistisch selbst essen wollt!

Die Plundertaschen mit Apfel und Pudding halten sich in einem geschlossenen Behälter sogar ein paar Tage. Bei mir allerdings nicht, weil ich sie sooooo liebe. Nachdem ich nämlich die Puddingbrezeln gemacht habe und sie bei euch so gut ankamen, dachte ich, ich mach etwas anderes aus dem Teig, was aber mindestens genauso toll schmeckt wie die Puddingbrezeln.

Für 12 Stück

Für den Pudding:
30g Puddingpulver 
250ml Milch
30g  Zucker
1/2 Vanilleschote
1 Prise Salz

Puddingpulver, Zucker und Salz mit etwas Milch verrühren. Milch mit dem Mark einer Vanilleschote und der ausgekratzen Vanilleschote aufkochen. Wenn die Milch kocht, Vanilleschote entfernen und die angerührte Stärke mit einem Schneebesen einrühren. Die Creme einmal gut durchkochen und vom Herd nehmen. Den Pudding in eine kleine Schüssel umfüllen und direkt mit Folie abdecken. Die Folie bitte auf den Pudding legen, so entsteht keine Haut. -abkühlen lassen-
 
Für die Äpfel:
2 Äpfel (zB. Boskoop) geschält und in kleine Würfel geschnitten (ca. 200g)
30g Zucker (je nach Geschmack auch mehr oder weniger)
1 Prise Salz
Vanilleessenz
Saft einer halben Zitrone
1 Prise Zimt

Alles zusammen in einen Topf geben und weich köcheln.
Das dauert ca. 10 Minuten. -abkühlen lassen-

Für den Teig:
130ml  Milch (Zimmertemperatur)
21g frische Hefe (1/2 Würfel)
350g Mehl
1 Prise Salz
3 EL Zucker
1 TL Vanillezucker (selbstgemacht)
1 mittelgroßes Ei
150g weiche Butter

Für die Glasur:
Puderzucker
Milch


 

























Für den Teig bedarf es etwas mehr Aufwand. Ich habe versucht die Zubereitung so verständlich wie möglich zu formulieren. Das könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Es ist eigentlich nicht so schwer, nur eben zeitaufwendiger. hier könnt ihr die Zubereitung nachlesen

Ofen vorheizen auf 180 Grad Umluft

Wenn also der Teig seine letzte Tour hinter sich hat, so wie in dem Puddingbrezel-Post, schneidet ihr diesmal keine 12 Streifen runter, sondern schneidet aus dem Rechteck 12 Quadrate. Es ist nicht so wild wenn sie nicht alle gleich groß sind. Wir sind schließlich keine Maschinen! :)

Jetzt gebt ihr auf die eine Seite der Quadrate einen Klecks Pudding und einen TL von den Äpfeln. Wichtig hierbei ist es, dass die Füllungen beide abgekühlt sind. Macht die Taschen nicht zu voll, sonst quillt die Füllung beim Backen raus. Wenn die Füllung also auf den Quadraten liegen, klappt ihr die eine Ecke des Teiges, auf die gegenüberliegene Ecke. Den Rand der Dreieckstasche schließt ihr, indem ihr ihn mit einer Gabel entlang drückt, sodass der Teig sich schließt und nichts rauslaufen kann. Die Taschen müssen nicht mit Ei oder Milch oder Sonstigem eingepinselt werden vor dem Backen, weil sie im Nachhinein noch glasiert werden.

Ihr könnt immer 6 Taschen pro Blech backen. Sie gehen etwas auf.
Nach ca. 15 Minuten sind sie fertig. Bitte achtet auf euern Ofen, jeder backt anders. Die Taschen sollten goldbraun sein, dann sind sie fertig.



























Zum Abkühlen lasse ich sie erstmal auf dem Blech liegen, damit sie mir, durch die heiße Füllung nicht auseinander brechen. Wenn sie nur noch lauwarm sind, könnt ihr sie mit einer Mischung aus Puderzucker und Milch bestreichen. Geht genauso wie ein einfacher Zuckerguss, nur mit Milch. Ich mache die Glasur immer recht zähflüssig, sodass sie beim Trocknen schön weiß wird. :)

Ich sag euch direkt, die Taschen machen süchtig. Die sind einfach so so lecker!!! Da lohnt sich die Arbeit wirklich! Ihr könnt die Taschen ein paar Tage in einem verschlossenen Behältnis aufbewahren.. wenn sie so lange halten.

Falls ihr noch Fragen habt, bin ich da.

Übrigens setze ich mich mit den Plundertaschen zum Tobi, aka der Kuchenbäcker an den Geburtstagstisch. Ich hoffe seinen Gästen schmecken meine Leckerchen...

Liebe Grüße,